Stufe
I
Bevor das Material angenommen wird, erfolgt ein Beratungstermin
mit optischer Analyse der einzelnen Materialien beim Abfallerzeuger.
Falls von unseren Fachpersonal als erforderlich erachtet, wird
eine repräsentative Materialprobe von einem Analyseinstitut
auf deren Eignung im Zementwerk analysiert. Danach erfolgt die
Freigabe oder Ablehnung des Materials.
Stufe II
Sämtliches freigegebene Material wird bei jeder Anlieferung
einer Sichtkontrolle unterzogen, d. h. zuerst wird das ankommende
Material durch das zuständige Fachpersonal auf etwaige Störstoffe
kontrolliert.
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Stufe
III
Um die Materialqualität der einzelnen Zulieferer zu kontrollieren,
werden regelmäßige Kontrollen wie folgt durchgeführt:
Vom angelieferten Material eines Zulieferers werden Proben ent-nommen.
Die Proben werden dann analytisch auf die zulässigen Parameter
untersucht. Sollten hierbei Überschrei-tungen der Grenzwerte
festgestellt werden, so wird das Material dieses Zulieferers von
der Annahme ausge-schlossen bis sichergestellt ist, welches Material
die Grenzwertüberschreitung verursacht hat.
Stufe IV
Um eine dauerhafte, gleichbleibende Qualität der eingehenden
Produktions- abfälle seitens der Zulieferer zu gewährleisten,
finden in regelmäßigen Abständen Kontroll- bzw.
Beratungs-termine beim Abfallerzeuger statt. Um einerseits gleich
an der Anfallstelle einer Einbringung von nicht zugelassenen Produktionsabfällen
entgegenzuwirken und andererseits das zuständige Personal
zu unterstützen.
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